Erste Treffen der Wehrles, Schätzles und Fischers in den 1980er-Jahren

 

 

Familie ist für viele mehr als Vater, Mutter und Kinder. Das zeigt sich vor allem, wenn Tanten und Onkel, Enkelin und Enkel, Nichten und Neffen, Großeltern und Ur-Großeltern, Kusinen und Kusins zu einem großen Familientreffen zusammenkommen. Solche Familientreffen gab und gibt es auch immer wieder hier in Dörlinbach.

Einer der bekanntesten Fischer-Söhne ist Wilhelm Fischer, der seiner einstigen Heimatgemeinde Dörlinbach unter anderem das Gedicht „Mein Elternhaus!“ hinterließ und seiner späteren Wohngemeinde Seelbach sogar ein historisches Schauspiel, weshalb ihm zu Ehren ein Gedenkstein beim Bürgerhaus im Klostergarten aufgestellt wurde.

Oft kommen Mitglieder von Großfamilien zusammen, die sich über viele Jahre hinweg nicht mehr gesehen haben. Hin und wieder sogar über viele Jahrzehnte hinweg, in denen vor allem früher die einzigen Kontakte Briefe und Fotos waren.

 Heutzutage ist es mit dem Kontakt halten natürlich leichter geworden durch die sozialen Medien. Aber diese Möglichkeiten ersetzen eben nicht die persönlichen Treffen, die in der heutigen Zeit bei einer großen Verwandtschaft vielleicht sogar schwieriger geworden sind. 

Der viertälteste Sohn von Andreas Schätzle, Alois, mit seiner Ehefrau Maria Theresia, geborene Edte, mit der er im Jahre 1923 in der Hauptstraße ein neues Wohnhaus errichtete.
Andreas Schätzle legte zusammen mit Rosina Zehnle, die er im Februar 1883 heiratete, den Grundstock für die Schätzles in Dörlinbach.

Umso mehr ist die Freude groß, wenn sich Leute finden, die solche Treffen mit Familienmitgliedern aus mehreren Generationen organisieren. In diesem Blog-Beitrag wollen wir auf drei große Familientreffen in Dörlinbach in den 1980er-Jahren zurückblicken.

Beispielsweise auf ein großes Treffen des Wehrle-Clans im August 1986. Damals kamen rund 70 Nachkommen des einstigen Löwenwirts Nikolaus Wehrle (1864 bis 1912) und seiner Frau Josefine, geborene Rösch (1869 bis 1960), in Dörlinbach zusammen. Deren Nachkommen außerhalb Dörlinbachs kamen unter anderem aus benachbarten Orten, aber auch aus Whyl, Schopfheim, Triberg, Liederbach am Taunus und dem im Rhein-Neckar-Kreis gelegenen Ketsch. Natürlich versammelten sich die Wehrles zunächst im Gasthaus „Zum Löwen“, wo seit der Heirat der Stammeltern im Jahre 1891 der Name Wehrle zuhause ist.

Die Wehrles

Die Dokumentation zur Herkunft und Geschichte darf natürlich bei solchen Treffen nicht fehlen. Der Stammvater Nikolaus Wehrle (1864 bis 1912) hatte ein sehr bewegtes, aber allzu kurzes Leben. Mit dem aus dem Elztal stammenden Bäcker kehrte am 12. Mai 1891 nicht nur ein neuer Löwenwirt, sondern auch eine neue Geschlechterfolge im „Löwen“ ein, auf dem seit dem Jahre 1788 der Name Rösch beheimatet war. Knapp eineinhalb Jahre nach der Hochzeit mit Josefine Rösch (1869 bis 1960) traf das junge Paar am 19. Oktober 1892 mitten in der Nacht ein Schicksalsschlag. Ein bis heute unbekannter Brandstifter hatte Feuer gelegt, das Gasthaus brannte komplett nieder – nichts konnte gerettet werden. Die jungen Wirtsleute standen auf einmal vor dem Nichts. Doch trotz aller Nöte und Schwierigkeiten konnten Nikolaus und Josefine Wehrle das Wirtshaus wieder aufbauen.

Am 10. August 1912 ereilte die Wehrles, inzwischen eine Großfamilie, ein erneuter Schicksalsschlag: Nikolaus Wehrle stürzte vom Heustock und brach sich dabei das Genick. Das Familientreffen 74 Jahre später fand übrigens fast genau auf den Tag dieser Tragödie statt. Mit dabei waren noch zwei der insgesamt zehn Kinder von Nikolaus und Josefine Wehrle: Sohn Emil (1900 bis 2002), der damals mit 86 Jahren bereits Dorfältester in Dörlinbach war und dies ins neue Jahrtausend hinein bleiben sollte, sowie die Jüngste der zehn Geschwister, Tochter Anna mit 79 Jahren, die inzwischen in Seelbach lebte. Nicht mehr dabei sein konnte Oskar Wehrle (1897 bis 1983), der dreieinhalb Jahre vor dem großen Familien-Treffen verstarb. Oskar, der wie sein Vater Nikolaus den Bäckerberuf erlernte, war ein waschechtes Dorforiginal und war durch und durch ein lebensfroher Fasentsnarr (siehe hierzu auch Blog-Beitrag „Gutsele und Fasentstanz“ sowie Video-Clip „Derlebacher Rosemändig 1969“). Ebenso nicht mehr dabei war an jenem August-Tag Friedrich Wehrle (1895 bis 1982). Seine Frau Amalia geborene Hämmerle (1908 bis 1992) hingegen schon. Beide übernahmen das Gasthaus von von Friedrichs Eltern. Aus der Ehe von Friedrich und Amalia Wehrle gingen vier Buben hervor. Der Zweitjüngste Karl Wilhelm, (1940 bis 2020), den alle nur Willi nannten, heiratete im September 1964 in St. Märgen die aus Reichenbach stammende Thekla Maria Magdalena Rappenecker (1944 bis 2021). Beide hatten zum Zeitpunkt des großen Wehrle-Treffens bereits die Gaststätte übernommen. Sie hatten ebenfalls vier Kinder, alles Mädels.

Zurück zum Treffen der Wehrles im Gasthaus „Zum Löwen“, das heute nicht mehr im Besitz der Wehrles ist: Während der Nachmittag unter anderem für Spaziergänge, Gespräche, den Besuch der Jägertonihofmühle, einem Gräberbesuch und vieles mehr genutzt wurde, stand der Abend ganz im Zeichen des Kennenlernens – vor allem jene, die schon lange nicht mehr in Dörlinbach oder der näheren Umgebung wohnten. Und wie üblich bei solchen Treffen wurden alle Erinnerungen aufgefrischt. Beispielsweise vom „Beinahe-Kanzler-Besuch“ im „Löwen“. Es war im Jahre 1962 als das Telefon klingelte und sich ein Sekretariat in Bonn meldete. „Notieren Sie – in 24 Stunden kommt der Kanzler zu Ihnen.“ Willi Wehrle, der das Gespräch entgegenahm, war perplex und entgegnete dann aber doch, dass dies wohl ein Irrtum sein müsste. „Wieso, wer sind Sie denn?“, klang es durch die Ohrmuschel. „Hier ist der Löwen in Dörlinbach im Schwarzwald.“ Das Missverständnis wurde nun offenkundig: „Oh nein, ich dachte, ich bin mit der Bühler Höhe verbunden.“ Nichts war mit dem Kanzler-Besuch. Und damit diese Erinnerungen weiter frisch und erhalten bleiben, wurde allen Angehörigen eine eigens für das Treffen zusammengestellt Familienchronik überreicht, die bis ins 18. Jahrhundert zurückreicht und eben auch gespickt mit solch alten Geschichten und Anekdoten war. Zum Schluss waren sich alle Einig, sich bereits in zwei Jahren wieder in Dörlinbach tzu reffen, weil es dann was ganz Besonderes zu feiern gab. Nämlich das 200-jährige Bestehen des Gasthofs „Zum Löwen“, dem wir noch einen eigenen Blog-Beitrag widmen werden.

Die Schätzles

Wie bereits erwähnt führen die Spuren der Wehrles über den Geisberg ins Elztal zu einem Bäcker. Auch die Spuren der ersten Schätzle-Familien in Dörlinbach führen über den Geisberg. Es sind jene des Maurers Andreas Schätzle (1855 bis 1919), der aus dem Oberbiederbach stammt und dessen Nachkommen bereits schon ein Jahr vor den Wehrles zu einem großen Familientreffen im Gasthaus „Zum Löwen“ zusammenkamen. Dieses Schätzle-Treffen im August 1985 hätte durchaus auch ein Diel-Treffen werden können.

Zum Hintergrund: Die Mutter von Stammvater Andreas hieß Martina Schätzle (1834 bis 1901). Ihre Geburtsangaben sind ungesichert, sie soll jedoch um das Jahr 1834 in Oberbiederbach geboren sein. Martina Schätzle zog mit ihren drei Buben Andreas, Ludwig und Josef (Vater der Kinder unbekannt) nach Dörlinbach und heiratete im Februar 1872 Sebastian Diel (1841 bis 1924). Für die damalige Zeit eher ungewohnt, aber Martina behielt ihren Mädchennamen und auch die mitgebrachten Kinder zwischen nicht ganz drei und knapp über 16 Jahren behielten den Familienname ihrer Mutter. Über den Verbleib des jüngsten Buben Josef (geboren 1869) ist nichts weiter bekannt. Der Mittlere Ludwig (geboren 1866) ist nach Amerika ausgewandert.

Der Älteste Andreas legte schließlich zusammen mit Rosina Zehnle (1859 bis 1928), die er im Februar 1883 heiratete, den Grundstock für die Schätzles in Dörlinbach. Denn aus deren Ehe gingen neun Kinder hervor, darunter fünf Buben. Ein Kind starb allerdings schon nach der Geburt. Von diesen lebte jedoch bei besagtem Treffen im August 1985 niemand mehr. Aber die Enkelinnen und Enkel von Andreas und Rosina Schätzle. Dazu gehörte vor allem Schwester M. Fiatis Schätzle (siehe hierzu auch unter Blog-Beitrag „Schwester Maria Fiatis Schätzle“), deren zweiter Heimatbesuch schließlich auch der Anlass zu einem solchen Schätzle-Treffen gewesen war. Neben den Dörlinbacher Nachkommen von Andreas und Rosina Schätzle sowie den im Tal beheimateten Angehörigen kamen an jenem Augusttag auch „Ableger“ aus Hirschhorn am Neckar, Bad Nauheim, Wald-Michelbach im Odenwald, Freiburg, Schwörstadt, Grenzach und Unteruhldingen am Bodensee in den „Löwen“.

Über 150 Nachkommen sollen es gewesen sein. Darunter auch Neffe Alois Schätzle (1926 bis 2000), der wie schon sein Vater Alois (1890 bis 1960) das Schneiderhandwerk in Dörlinbach über viele Jahrzehnte hinweg mitprägte (siehe dazu auch Blog-Beitrag „Das Schneiderhandwerk“). Cheforganisator des Ganzen war allerdings ein ehemaliger Dörlinbacher, Heiner Schätzle aus Hirschhorn, der zeitlebens immer den Kontakt zu seiner alten Heimat hielt. Im Jahre 1966 veröffentlichte er unter anderem in der hiesigen lokalen Presse den Artikel „Heimweh nach Dörlinbach“, der natürlich auch noch einmal bei diesem Schätzle-Treffen vorgetragen wurde. Wie üblich bei solchen Treffen wurden natürlich jede Menge Erinnerungen ausgetauscht. Unter anderem wurde an „Onkel Aloys Zickzackkurs durchs Schuttertal“ erinnert, ebenso an „Tante Karlins Versteckspiel mit Schwarzwälder Speck und Schnaps“ oder an die Schätzle-Oma, die selbst Moderator Dieter-Thomas Heck im Schnellsprechen in den Schatten gestellt hätte. Die eine oder andere amüsante Geschichte wird sicherlich auch mal in der Reihe „Derlebacher G’schichtle“ Thema sein.

Thema beim Schätzle-Treffen war aber auch die Arbeit von Andreas Schätzles Enkelin Maria, die als Schönstätter Marienschwester in Südamerika tätig war. Sie berichtete über ihre tägliche Arbeit in den Armenvierteln Acassusos, ihrer damaligen Wirkungsstätte in Argentinien. Zu jenem Zeitpunkt leitete sie zusammen mit einer Mitschwester eine Sozialstation und betreute zugleich zahlreiche Familiengruppen im erzieherisch-sozialen Bereich. Schwester Fiatis nutzte zugleich die Möglichkeit, den Dörlinbacherinnen und Dörlinbachern für ihre großartige Unterstützung durch die jährlichen Missionsbasare zu Beginn des Advents persönlich zu danken (siehe hierzu auch Blog-Beitrag „Dörlinbacher Missionsbasar“).

Zu den Schätzles in Dörlinbach sei abschließend noch angemerkt, dass es inzwischen eine zweite Schätzle-Linie im Ort gibt, deren Vorfahren allerdings aus dem Umfeld der Stadt Lahr kommen.

Die Fischers

Der Blick geht nun zu den Fischers aus dem Haus am Unterrain 5, die sich sogar bis ins Jahr 1650 zurückverfolgen lassen. Ein Jahr nach den Wehrles und zwei Jahre nach den Schätzles – im August 1987 – kam es erstmals zu einem Fischer-Familientreffen. Auch hier wurden natürlich Erinnerungen ausgetauscht und auf die Ahnenreihe geblickt, in der sich prägende Persönlichkeiten des Ortes wiederfinden. Dazu gehört als Ratschreiber der Gemeinde Josef Fischer (1849 bis 1929), der mit Wilhelmine Herr (1854 bis 1935) verheiratet war. Wilhelmine war übrigens eine Tochter von Landolin Herr (1823 bis 1896), der von 1872 bis 1878 Bürgermeister in Dörlinbach war und mit Barbara (1826 bis 1896) ebenfalls eine geborene Fischer zur Frau hatte.

Der 11. Sprössling von insgesamt 13 Kindern der Stammeltern, Sohn Wilhelm (1892 bis 1958), nahm Agnes Wangler (1891 bis 1977) vom Wanglerhof zur Ehefrau und übernahm mit ihr zusammen das elterliche Anwesen. Sie hatten vier Kinder. Die jüngste Tochter Maria Magdalena (1930 bis 2019) blieb zu Hause und übernahm das Elternhaus zusammen mit Wilhelm Schwörer (1929 bis 2013), der vom Vogel-Jörgenhof in Schuttertal stammte. Wilhelm Schwörer war übrigens ebenfalls eine prägende Person im Ort (siehe dazu Blog-Beitrag „Armbrust aus Dörlinbach“). Im Stammhaus der Fischers war durch die Heirat fortan der Name Schwörer präsent. Die Schwörers waren es letztlich dann auch, die einige Jahre nach dem großen Fischer-Treffen, besagtes Stammhaus (bis heute auch unter dem Namen „Herre-Ländels“ bekannt) grundlegend renovierten. Eine nicht gerade einfache und zugleich aufwändige Angelegenheit, denn das Haus am Unterrain 5 ist ein geschichtsträchtiges Haus (siehe dazu Blog-Beitrag „Ein Juwel am Unterrain“).

Mit beim Fischer-Treffen im August 1987 waren auch Nachfahren von Kindern der Stammeltern Josef und Wilhelmine Fischer zugegen. Dazu gehörten Kinder von Sohn Gregor Ludwig Fischer, der nach Hechtsheim beim Mainz weggezogen war, und Kinder von Leo Fischer (1893 bis 1969), der einst bei der Konstanzer Polizei arbeitete, sowie sieben der insgesamt acht Kindern von Tochter Ida Meßner (1890 bis 1969), eine geborene Fischer, die im Oberdorf wohnte. Ida war übrigens mit Josef Meßner (1887 bis 1962) verheiratet, der in der Nachkriegszeit von 1945 bis 1948 als Bürgermeister die Geschicke von Dörlinbach lenkte.

Auch für die Fischer-Nachkommen war es wie schon zuvor bei den Wehrles ein Muss die historische Jägertonihofmühle im Prinschbach zu besuchen. Zum Abschluss des Familientreffens kehrte man in der etwas weiter oben liegenden Berggaststätte, den „Lieberatsbergstuben“ ein. Und da gab es noch eine kleine Überraschung, denn nicht nur der Alleinunterhalter aus dem Nachbarort Schuttertal sorgte für stimmungsvolle Klänge. Die Fischers aus Konstanz hatten eine Drehorgel mitgebracht mit Melodien aus alten Zeiten.

Diese Fischer-Linie lässt sich im Dörlinbacher Familienbuch bis zu Ludwig Joseph Fischer (1730 bis 1792) zurückverfolgen, der aus Schweighausen stammt und zunächst auch in erster Ehe im Nachbarort verheiratet war. Nach dem Tod seiner ersten Frau heiratete er Maria Schneider aus dem heutigen Elzacher Stadtteil Yach (gestorben 1805 / Geburtsdatum nicht bekannt), mit der er insgesamt 13 Kinder hatte, wovon das erste Kind noch in Schweighausen zur Welt kam, aber bereits nach drei Monaten verstarb. Die weiteren Kinder kamen alle in Dörlinbach zur Welt.

Es gibt aber noch eine zweite Fischer-Linie in Dörlinbach, die auf den Müller und Bäcker Matthias Fischer (gestorben 1728 / Geburtsdatum nicht bekannt) und dessen Ehefrau Catharina, geborene König (gestorben 1726 / Geburtsdatum nicht bekannt) zurückgeht. Aus dieser Linie gingen ebenfalls unvergessene Persönlichkeiten hervor. Zum einen sind dies Dorforiginal Hermann Fischer (1886 bis 1883) sowie dessen Sohn Joseph Fischer (1931 bis 2019), dem wir bereits einen eigenen Blog-Beitrag mit dem Titel „Zimmermann Joseph Fischer“ gewidmet haben, zum anderen Wilhelm Fischer (1912 bis 1981), der 1933 Maria Bauer (1912 bis 1952) heiratete und nach Seelbach zog.

Wilhelm Fischer liebte das Schreiben über alles. Unter dem Pseudonym „Willi Dörlebach“ beschrieb er beispielsweise in „Bitte, Ihr Beruf!“ seine Erlebnisse als Familienvater in den ersten Seelbacher Jahren. Nach dem Tod seiner ersten Frau heiratete er noch im gleichen Jahr Amalia Kopf aus Schuttertal. In den Folgejahren bis Anfang 1980 schrieb er weiterhin Gedichte, aber auch viele Anekdoten in Mundart über Dörlinbacher und Seelbacher Dorfereignisse sowie auch über Dorforiginale. Seiner einstigen Heimatgemeinde Dörlinbach hinterließ er unter anderem das Gedicht „Mein Elternhaus!“ und den Seelbachern sogar ein historisches Schauspiel, weshalb ihm zu Ehren ein Gedenkstein beim Bürgerhaus im Klostergarten aufgestellt wurde. Alljährlich wird sein Freilichtschauspiel „Marktverleihung durch Kaiser Friedrich III. an Diebold von Hohengeroldseck anno 1455“ zur Eröffnung des Katharinenmarktes aufgeführt.

Teilt den Beitrag

Teilt diesen Beitrag mit euren Freunden